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Karambolage
Written by Administrator   
Was ist Karambolage Billard

Im Gegensatz zum heute populäreren Pool-Billard, beim dem es darauf ankommt, mit dem weißen Spielball Bälle in Löchern zu versenken, war das Karambolage-Billard bis in Anfang der 70er Jahre noch die führende Billard-Disziplin und war früher das Spiel der Adligen. Gespielt wird Karambolage-Billard mit 3 Spielbällen (1 weißer, 1 gelber (oder weißer mit Punkt) und 1 roter) und natürlich ohne Löcher.
Die beiden Spieler erhalten am Anfang des Spiels den weißen oder gelben Spielball fest zugeteilt. Ziel des Spiels ist es, mit seinem Spielball die anderen beiden Spielbälle in beliebiger Reihenfolge zu berühren - eine sog. Karambolage zu spielen - die 1 Punkt einbringt. Es gibt verschiedene Disziplinen und abhängig von der Disziplin muß eine bestimmte Anzahl Karambolagen in einre vorher festgelegten Anzahl von Aufnahmen erreicht werden.

Das Material


Gespielt wird auf 2 verschieden grossen Billard-Tischen (kleine Turnier-Billard 2,10 x 1,05 m) und Match-Billard (2,84 x 1,42 m). Herz der Billardtische ist eine schwere Schieferplatte, die mit einem dünnen, reibungsarmen Tuch bespannt ist und die beheizt wird (um das Tuch von Raumfeuchtigkeit zu trocknen und damit minimalen Reibungswiderstand für die Bälle zu bieten. Ja, Bälle - nicht Kugeln ! Die Bälle sind aus einem hochwertigen Spezial-Kunstharz (Aramith-Bälle) - früher wurden noch Elfenbeinbälle benutzt, das aber heute verboten ist

Die Disziplinen

Freie Partie: Basisdisziplin - jede Karambolage zwischen dem eigenen Spielball und den beiden anderen ergibt 1 Punkt.
Einband:  Bevor der 3.Ball berührt wird, muß der eigene Spielball mindestens eine Bande berühren.
Dreiband: Bevor der 3.Ball berührt wird, muß der eigene Spielball mindestens 3 Bandenkontakte haben (kann auch immer die gleiche Bande sein).
Cadre: die Cadre-Disziplinen sind eine erschwerte Form der Freien Partie. Da viele Spieler in der Freien Partie beliebig viele Punkte in Folge spielen können (u. a. mit dem sog. Amerika-System), wird das Spielfeld durch Linien auf dem Tuch in rechteckige Felder (die Cadres) eingeteilt. Innerhalb eines solchen Cadres dürfen dann nur noch 2 Karambolagen gemacht werden, anschliessend muss mindestens einer der beiden anzuspielenden Bälle das Cadre verlassen - damit wird verhindert, dass ein Spieler auf engem Raum (z. B. an der Bande) viele Karambolagen spielen kann.
Artistique (früher Kunststoß): Das Billard Artistique unterscheidet sich doch stark von den anderen Disziplinen (auch wenn das Prinzip das gleiche bleibt). Beim Artistique muss der Spieler spezielle Bilder lösen, d. h. der Schiedsrichter legt die Bälle in vorgegebenen Stellungen auf das Brett und der Spieler muß die Karambolage auf eine festgelegte Art und Weise herbeiführen. Er hat dafür max. 3 Versuche und erhält bei Erfolg eine vorgegebene Punktzahl zwischen 5 und 10.